MOIN!
Ich beschäftige mich gerne mit Mathe – noch lieber verbringe ich meine Zeit aber mit meiner Frau und meinen beiden Kindern.
Ich bin gerne in der Natur, weil sie mich erdet und gleichzeitig zum Staunen bringt durch ihre Komplexität und die vielen Dinge, die ich von ihr noch nicht verstehe. Auch sonst bin ich großer Wissenschaftsfan!


Mein Weg
- Studium des Grundschullehramts mit Schwerpunkt Mathematik – Master of Education an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Promotion in Mathematikdidaktik – Dissertation „Operatives Beweisen in der Grundschule", bewertet mit magna cum laude
- 2016–2025: Lehre und Forschung am Institut für Mathematik der Universität Oldenburg – eigenverantwortliche Lehrveranstaltungen, sowie Erforschung und Entwicklung von Lehr-Lernmaterialien
- Projekt „PEnDEL" – Erforschung digital geprägter Lernumgebungen für den Mathematikunterricht in der Grundschule, im Dialog mit Erzieherinnen und Lehrkräften
- Verbundprojekt „Souver@n" – „Digitale Lehr-Lernmaterialien" für die Lehramtsausbildung in Mathematik
Was mich von klassischer Nachhilfe unterscheidet
Der Nachhilfemarkt ist groß – aber nur selten steckt dahinter eine mathematikdidaktische Ausbildung. Dann bleibt die Hilfe oft an der Oberfläche: Das Kind lernt eigentlich unverstandene „Tricks“, wie bestimmte Aufgaben gelöst werden können. Die eigentliche Lücke bleibt jedoch bestehen und sorgt dafür, dass die nächsten Aufgaben wieder nicht gelöst werden können.
Für eine gute Lernbegleitung reicht es nicht aus, selbst gut in Mathe gewesen zu sein. Es braucht das Wissen darüber, wie mathematische Vorstellungen im Kopf entstehen, welche Begriffe mehrdeutig sind und welche typischen Fehlvorstellungen Kinder dabei aufbauen. Das ist ein eigenes Fachgebiet – es füllt an der Universität ganze Studiengänge.
In einer idealen Welt kann eine Lehrperson mit 25 Kindern in der Klasse für jedes einzelne Kind herausfinden, welche konkrete Kompetenz noch gefördert werden sollte. In der Realität gibt es für die Lehrkraft jedoch viele strukturelle Zwänge, die diesem Ideal entgegenstehen. Viele Kinder sind daher auf zusätzliche Angebote angewiesen, die besser auf ihre individuellen Bedürfnisse und Potentiale eingehen können.
Mein Angebot heißt bewusst nicht Nachhilfe. Nachhilfe klingt nach Hinterherhinken – als hätte das Kind etwas versäumt. Tatsächlich sind Schwierigkeiten im Mathematikunterricht das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels vieler Faktoren. Das Kind ist darin nur ein Zahnrad – und ganz sicher nicht verantwortlich für den Sand im Getriebe.
Ich biete daher Matheberatung an: professionelle Begleitung, die das ganze System Mathematikunterricht in den Blick nimmt. Oder bildlich gesprochen: Ich möchte den Sand entfernen, und nicht ein Zahnrad (Dein Kind) so lange bearbeiten, bis es wieder ins Getriebe passt.
Lass uns kennenlernen
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich – wir schauen gemeinsam, ob es passt.
